30 Aug

120 Gäste aus zehn Nationen – unser “Fest der Begegnung”

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir am vergangenen Samstag mit etwa 120 kleinen und großen Ellerbekerinnen und Ellerbekern aus zehn Nationen das “Fest der Begegnung” gefeiert. “Nach der langen Pandemie-Pause wollten wir den neu angekommenen Geflüchteten aus der Ukraine genau wie allen anderen neuen und alteingesessenen MitbürgerInnen eine Plattform des Kennenlernens und des Austauschs bieten,” so Jörg Schnelle, unser Koordinator bei ELLERBEK HILFT. “Das scheint uns gelungen zu sein. Und wenn Juchz- und Johl-Pegel der Maßstab für Begeisterung bei Kindern sind, hatten auch sie viel Spaß”.

Frisch von der Schmink-Station: ELLERBEK-HILFT-Koordinator Jörg Schnelle und Helferin der ersten Stunde Johanna Schumann

Mit dabei auf dem Gelände der Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde auch diesmal wieder die Hüpfburg. Unsere kleinen Gäste gaben alles, um sie ins Wanken zu bringen und maßen sich bis zur Erschöpfung bei Sackhüpfen und Schubkarren-Wettrennen. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Kids rangierten auch die Schminkstation und der Murmel-Kletterpfad. Das Büffet bot Spezialitäten aus aller Herren (und Damen) Länder, authentisch und mit Liebe von unseren neuen Nachbarinnen und Nachbarn zubereitet. 

Regine Hildebrand, Ellerbeks Bürgermeister Günther Hildebrand, Christine Guse, Pastorin in der Friedenskirche Ellerbek

Unser Bürgermeister Günther Hildebrand ließ es sich nicht nehmen, die Gäste aus der Ukraine, aus Syrien und Afghanistan, aus dem Iran und dem Irak und anderen Nationen zu begrüßen.

Elham Sadr sorgte mit ihrer Tracht aus dem Nord-Iran für einen Hingucker
Fußball oder Sackhüpfen? Hier ist echtes Multitasking gefragt
Schneller, Papa, schneller!
Sackhüpfen ist schwieriger als es aussieht, da braucht’s schon eine Anleitung vom Fachmann
Beim Schubkarren-Wettrennen entscheidet die Performance der Schieber über Sieg oder Niederlage
Ellerbeks Bürgermeister Günther Hildebrand (rechts) begrüßt Gäste